Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) und das Institut national d’histoire de l’art (INHA) vergeben zum 1. September 2025 gemeinsam ein einjähriges Stipendium.

Forschungsstipendium DFK Paris | INHA (m/w/d)

Beschreibung:

Ziel der Förderung ist es, wissenschaftliche Arbeiten mit innovativen Forschungsansätzen zu unterstützen, die der Kunstgeschichte neue Perspektiven erschließen. Diese Arbeiten sollen sich mit kunsthistorischen Fragen befassen, die den europäischen und außereuropäischen Künsten zugrunde liegen oder sie miteinander in Verbindung bringen, insbesondere durch vergleichende Ansätze oder solche, die sich auf epistemologische, methodologische oder historiografische Aspekte konzentrieren. Themen zur Enteignung, Plünderung, Aneignung und Provenienz von Kunstwerken können ebenfalls Forschungsgegenstand sein.

Bewerbungen mit einem erforderlichen Aufenthalt in Paris werden bevorzugt behandelt.
Bedingung ist, dass die/der ausgewählte Kandidat:in während des Förderzeitraums im engen Kontakt und Austausch mit dem DFK Paris und dem INHA steht und sich überwiegend in Paris aufhält.

Die Stipendiat:innen forschen jeweils sechs Monate am DFK Paris ab September 2025 und am INHA ab März 2026. Die ausgewählten Stipendiat:innen erwartet ein anregendes Arbeitsumfeld, das ihnen auch den Zugang zu den Archiven und den Austausch mit internationalen Expert:innen erleichtern soll.

Ihr Profil:

Das Stipendium richtet sich an herausragende Wissenschaftler:innen der Kunstgeschichte aus Frankreich, Deutschland und dem internationalen Ausland, die am Anfang ihrer Karriere stehen (Doktorand:innen und Postdoktorand:innen).

Förderleistungen:

Der Umfang des Stipendiums beträgt monatlich 1.750€ (zuzüglich eines monatlichen pauschalen Sachkostenzuschusses von 250€ sowie ggf. einer Kinderzulage) für die Dauer von 12 Monaten. Die/der ausgewählte Kandidat:in wird jeweils für sechs Monate am DFK Paris und am INHA als Wissenschaftler:in gefördert. Das Stipendium beinhaltet ferner die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes sowie die Nutzung der infrastrukturellen Ressourcen beider Institute.

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